STRATENWERTH, Strafrecht AT I, 2011, § 9 N 94 ff.; MARCEL ALEXANDER NIGGLI/STEFAN MAEDER, Basler Kommentar StGB, 2013, Art. 12 N 43 ff.). Es ist also durchaus möglich, dass ein Täter nicht mit direktem, sondern nur mit bedingtem resp. eventuellem Vorsatz handelt (vgl. nochmals GÜNTER STRATENWERTH, a.a.O., § 9 N 93). Die Tat gilt dann trotzdem - wie im Gesetz ausdrücklich vorgesehen - als vorsätzlich begangen.