Sie habe von der Privatklägerin lediglich wissen wollen, ob diese die Angelegenheit vor Gericht wirklich brauche. Dies deshalb, weil sie eine einvernehmliche Lösung im Sinne einer Mediation mit Hilfe der Familie angestrebt habe, so dass die Anzeige hätte zurück gezogen werden können. Diese Gespräche seien in einem den Umständen entsprechenden anständigen Ton abgelaufen. Beim letzten Telefonat im Dezember 2008 sei es darum gegangen, dass die Privatklägerin einen persönlichen Brief von ihr an die übrigen Familienmitglieder zu sich genommen habe, womit sie nicht einverstanden gewesen sei und deshalb telefonisch dagegen interveniert habe.