Zahlungsstatt an die Darlehensgläubigerin ein Fall unüblicher Zahlungsmittel dar (BGE 117 IV Seite 7 http://www.bl.ch/kantonsgericht 23, E. 4c; TRECHSEL/OGG, a.a.O., Art. 167 N 5). In subjektiver Hinsicht ist Vorsatz erforderlich, wobei Eventualvorsatz ausreicht. Der Schuldner muss im Bewusstsein um die Zahlungsunfähigkeit handeln und ausserdem die Absicht beziehungsweise die Eventualabsicht haben, einzelne Gläubiger zum Nachteil anderer zu bevorzugen (BGE 74 IV 40, E. 2; STRATENWERTH/W OHLERS, a.a.O., Art. 167 N 4; BRUNNER, a.a.O., Art. 167 N 25).