Er habe gegenüber den Ärzten auch gesagt, dass vor dem Unfallereignis seine männliche Sexualität klaglos und gut funktioniert habe, er aber seit dem Unfall sexuelle Probleme habe. Der behandelnde Urologe habe jedoch angegeben, dass er bereits fünf Jahre vor dem Unfallereignis sporadisch einen Urologen wegen Erektionsproblemen konsultiert habe. Als äussere Stressoren seien neben Beziehungskonflikten finanzielle Probleme bei überzogenen Investitionen gewesen. Er habe somit erstmals am 4. März 1998 nachweisbar unrichtige Angaben gemacht.