{"Signatur": "BL_KG_003", "Spider": "BL_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2012-04-25", "HTML": {"Datei": "BL_Gerichte/BL_KG_003_810-11-392_2012-04-25.html", "URL": "https://bl.swisslex.ch/api/doc/getAsset?id=247536c1-4ab7-4f64-819f-901988ae1571&lang=de&queryLang=De&source=hitlist-search&transactionId=245050947", "Checksum": "2c5f72278fe7101aa81909af83005e67"}, "PDF": {"Datei": "BL_Gerichte/BL_KG_003_810-11-392_2012-04-25.pdf", "URL": "https://bl.swisslex.ch/api/Content/GetFacsimile?facsimileGuid=118dae42-3fdf-4728-a013-a8e92fb64463", "Checksum": "ade9ca7c4e699e28c8e1908fe2943922"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["810 11 392", "810 2011 392"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 25.04.2012 810 11 392 (810 2011 392)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Campagne  Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Campagna  Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staatssteuer 2006"}], "ScrapyJob": "446973/44/2337", "Zeit UTC": "11.04.2026 03:20:41", "Checksum": "67941c9c9c2b594f37091d365ccf6f96", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Land Kantonsgericht Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht 25.04.2012 810 11 392 (810 2011 392)\nRegeste:\nStaatssteuer 2006\n\nSeite 7 http://www.bl.ch/kantonsgericht\n7.2 Die Fragen, ob der Kanton Basel-Landschaft das Recht auf Besteuerung verwirkt hat\nund ob der Kanton Obwalden die Steuer in guten Treuen sowie in Unkenntnis des kollidierenden Steueranspruchs erhoben hat, stellen sich somit erst, wenn das Bundesgericht im vorliegenden Fall die interkantonale Steuerstreitigkeit zulasten des einen oder anderen Kantons entschieden hat.\n\n8. Zusammenfassend ergibt sich, dass für die Annahme einer konkurrenzierenden Tätigkeit des Beschwerdeführers als Inhaber der E.____ AG und somit geldwerter Leistungen nach\nden obigen Ausführungen keine Anzeichen bestehen, womit dem Kanton Basel-Landschaft das\nRecht auf Besteuerung des selbständigen Erwerbseinkommens des Beschwerdeführers im\nJahre 2006 zusteht.\n\n9. Entsprechend dem Verfahrensausgang werden die Verfahrenskosten gemäss § 20 Abs.\n3 VPO in der Höhe von Fr. 1'400.-- dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei auferlegt\nund mit dem geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 1'400.-- verrechnet. Die Parteikosten werden nach § 21 VPO wettgeschlagen.\n\nSeite 8 http://www.bl.ch/kantonsgericht\nDemgemäss wird e r k a n n t :\n\n://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 1'400.-- gehen zulasten des\nBeschwerdeführers und werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss in\nder Höhe von Fr. 1'400.-- verrechnet.\n\n3. Die Parteikosten werden wettgeschlagen.\n\nPräsidentin Gerichtsschreiberin\n\nGegen diesen Entscheid wurde am 15. Juli 2012 Beschwerde beim Bundesgericht (Verfahrensnummer 2C_708/2012) erhoben.\n\nSeite 9 http://www.bl.ch/kantonsgericht\n"}