Nach der Rechtsprechung ist ein Angebot namentlich dann zwingend vom Verfahren auszuschliessen, wenn es sich in Bezug auf wesentliche Punkte als unvollständig erweist (vgl. BVGE vom 13. März 2007 [B 1774/2006] E. 3, in: BR 2007 S. 84-85; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. Oktober 2005, E. 2.1.1, in: AGVE S. 254). Es stellt sich die Frage, ob die Beigeladene zufolge Nichterfüllung eines Eignungskriteriums bzw. Einreichung eines unvollständigen Angebotes vom Verfahren hätte ausgeschlossen werden müssen.