Er habe sehr sparsam mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, welche unbestrittenermassen Fr. 540.-- betragen würden, wirtschaften müssen. Oftmals sei er aber nicht in der Lage gewesen, Rechnungen rechtzeitig zu begleichen. Neue Bekleidung habe er nur gekauft, wenn es dringend notwendig gewesen sei. Schliesslich hätten ihn seine Geschwister gelegentlich unterstützt, indem sie für ihn gekocht, ihm anderweitig Lebensmittel zur Verfügung gestellt oder ihm auch mal Kleidungsstücke geschenkt oder etwas Taschengeld gegeben hätten. Seine Schwester sei sodann als Bürgin gezwungen gewesen, die Mietausstände für die Wohnung zu begleichen.