Sachlich noch weniger nachvollziehbar werden die Schlussfolgerungen der Gutachter in Berücksichtigung der Verlaufsberichte der EPD Liestal vom 15. Dezember 2010 und vom 5. September 2011, in denen die Entwicklung des Beschwerdeführers deutlich positiver dargestellt und andere Diagnose gestellt werden als im Gutachten der UPK. Aktuell wird im Verlaufsbericht der EPD vom 5. September 2011 eine rezidivierende depressive Störung mit vorwiegend mittelgradigen Episoden (ICD-10 F31.1) diagnostiziert.