In der Duplik erklärt der Regierungsrat, dass es verständlich sei, dass der Leiter des ISSW aufgrund der Platzprobleme im Gebiet St. Jakob auf mögliche Planungen aufspringe (z.B. Areal Beton Christen, Anbau St. Jakobshalle), um die Platzprobleme raschmöglichst in den Griff zu bekommen; dies, da die Gemeinde dem Leiter des ISSW erklärt habe, dass er aufgrund des vorliegenden Verfahrens jahrelang warten müsse, bis es auf dem Schänzli-Areal eine Sporthochschule gebe, wenn überhaupt.