Für die projektierten Werke seien die entsprechenden Beiträge entrichtet worden. Halte die Gemeinde im heutigen Zeitpunkt nicht mehr am Bau des Trottoirs fest, so dürften den Grundeigentümern für die zurückgegebenen Flächen und die Wiederherstellung der Anschlüsse keine Kosten überwälzt werden, da für die entstandene Situation die Gemeinde verantwortlich sei. Die entstehenden Kosten seien mit den zuviel eingeforderten Perimeterbeiträgen abgegolten, zumal ein Verzicht auf das Trottoir mit einem Wertverlust der Liegenschaft verbunden sei.