Zudem hafte sie mit ihrem eigenen Vermögen. Sie sei nicht in arbeitsorganisatorisch untergeordneter Position tätig. Sie könne selbst entscheiden, wieviel sie arbeiten wolle. Diese Freiheit hätte sie in einem Arbeitsverhältnis nicht. Sie trage ein eigenes wirtschaftliches Risiko, denn lediglich die Hälfte der Klienten zahle gleich nach der Arbeit. Die andere Hälfte zahle einmal pro Monat auf das Konto ein. Sie beschäftige derzeit kein Personal, habe aber eine potenzielle Angestellte, die am 6. Juli 2015 einen Probetag absolvieren werde.