ein Verlust von insgesamt Fr. 4‘162‘481.57. Den Unterlagen kann somit entnommen werden, dass die Gesellschaft per Ende 2011 über praktisch keine liquiden Mittel mehr verfügte, um die fälligen Forderungen ihrer Gläubiger zu erfüllen. Dies wird auch aus den Ausführungen der Auskunftsperson und des Beigeladenen deutlich, die übereinstimmend von schwerwiegenden Liquiditätsproblemen berichteten. Im Jahre 2011 sei „das Geld schneller ausgegeben worden als es reinkam“. Aufgrund der finanziellen Situation der Gesellschaft konnte realistischerweise auch nicht mehr mit der Beschaffung eines Kredites gerechnet werden.