Sodann wiederholte die genannte Ärztin in einem Verlaufsbericht vom 12. Oktober 2018, dass aus neurologischer Sicht Kopfschmerzen vom Spannungstyp bestünden, daneben würden ein chronifiziertes myofasziales Schmerzsyndrom sowie ein Zervikal- und ein Lumbovertebralsyndrom vorliegen. Alle bisherigen Therapieversuche hätten zu keiner anhaltenden Besserung geführt, auch eine stationäre Therapie in der Rehaklinik M.____ nicht. Die Versicherte sei weiterhin durch die Schmerzsymptomatik stark behindert und in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt (vgl. E. 6.3.2 hiervor).