Dabei gelangte sie gestützt auf die ihr unterbreiteten Akten zur Auffassung, dass sich keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit erheben liessen. Als Leiden ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte sie eine chronifizierte Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren mit/bei (1) rezidivierenden Spannungstyp-Kopfschmerzen mit craniomandibulären muskulären Verspannungen, (2) rezidivierenden muskulären Beschwerden im Nacken-/Schultergürtel-/BWS-Bereich, (3) einer Mammahypertrophie bei Status nach Mammareduktionsplastik im Dezember 2015 und (4) psy-