In der Folge verlangte A.____ von der B.____AG die Bezahlung von CHF 192‘000.00 gestützt auf Art. 8 des Vorvertrags für die Dauer der Reservation vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2011. Die B.____AG stellte sich auf den Standpunkt, der Vorvertrag sei mangels Einhaltung der Formvorschriften ungültig. In der Folge klagte A.____ gegen die B.____AG auf Bezahlung von CHF 192‘000.00 zuzüglich Zins zu 5% seit 1. Januar 2012. B. Mit Urteil vom 29. August 2013 hat die Dreierkammer des Bezirksgerichts Laufen die Klage von A.____ vollumfänglich gutgeheissen.