Es ist somit nicht damit zu rechnen, dass eine Platzierung des Sohnes im Durchgangsheim J.____ ein Trauma nach sich ziehen wird. Im Weiteren brachten weder die Mutter, noch der Vater, noch E.____ vor, welche milderen Massnahmen als die der Einweisung von D.____ in das Durchgangsheim J.____ den gewünschten Erfolg der nachhaltigen Einschulung des Sohnes herbeiführen könnten. Bereits im Bericht von E.____ vom 22. März 2013 wurde festgestellt, dass D.____ dringend eingeschult werden müsse und er in seinem Wohle gefährdet sei.