In den gemeinsamen Gesprächen mit dem Pflegepersonal habe sie grosse Sorge bezüglich einer Entfremdung und eines möglichen Verlusterlebens des Sohnes durch die aktuelle Trennung von ihr geäussert. Die Verabschiedungen zwischen der Kindsmutter und dem Sohn hätten sich anfänglich kurz gehalten, sich gegen Ende der Hospitalisation jedoch zunehmend dramatischer abgespielt. D.____ habe viel geweint und es sei der Kindsmutter dann schwer gefallen, sich von ihm zu trennen. Nach den jeweiligen Besuchen habe das Pflegepersonal D.____ jeweils gut aufgefangen und wieder in das Gruppengeschehen integrieren können. In den therapiefreien Zeiten habe D.__