Am 18. April 2013 habe der Sohn in die ISB in Aesch gewechselt. Seither besuche er den Unterricht täglich. Die bereits früher beobachteten Verhaltensauffälligkeiten würden allerdings weiterhin bestehen. Der Kindsvater sei der Ansicht, dass sich die familiäre Situation seit der letzten Gerichtsverhandlung wesentlich gebessert habe. Demgegenüber ist die Kindsmutter der Meinung, dass die aktuelle Wohn- und Lebenssituation für sie und die Kinder absolut unerträglich sei und so nicht mehr weitergeführt werden könne, ohne dass es zur Eskalation komme. Sie sei überzeugt, dass eine klare Trennung der Haushalte die Situation entschärfen würde und lehne die ursprünglich befürwortete Aufteilung