Sie könne sich nicht an denselben Tisch mit ihrem Mann setzen. Demgegenüber habe der Kindsvater verlauten lassen, dass die grösste Gefährdung der Kinder darin bestehe, dass sie - bedingt durch die häufig ungeplanten Wohnortwechsel, den Schulwechseln und der Überforderung der Ehefrau, die Kinder morgens in die Schule zu schicken - in der Schule oft fehlen würden. Die Kinder hätten deshalb einen enormen schulischen Rückstand sowie fehlende Strukturen und Kontakte mit Gleichaltrigen. Der Kindsvater sei sowohl für eine Familientherapie als auch für eine Mediation bereit.