Bundesgerichts 1C_481/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 2.1, BGE 118 Ib 54 E. 2b S. 57). Unerheblich ist, ob die oder der durch die Erschliessung betroffene Grundeigentümerin oder Grundeigentümer den Mehrwert durch Überbauung oder Verkauf des Grundstücks in Geld umsetzt. Massgeblich ist einzig, ob eine zonenmässige Überbauung öffentlich-rechtlich realisierbar ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_481/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 2.1, 2P.278/2001 vom 7. Februar 2002 E. 3.2.1, BGE 118 Ib 54 E. 2b). Für die Beurteilung des Sondervorteils ist demnach nicht die effektive Nutzung, sondern die mögliche Nutzung der Parzellen Nrn. 117 und 118 massgebend.