So kann nur gerügt werden, dass es zu einer Rechtsverletzung einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens gekommen sei oder dass der Sachverhalt unrichtig bzw. unvollständig festgestellt worden sei (§ 45 lit. a und b des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung vom 16. Dezember 1993 [VPO, SGS 271] i.V.m. § 96 Abs. 3 EntG).