{"Signatur": "BL_EG_001", "Spider": "BL_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2003-11-20", "HTML": {"Datei": "BL_Gerichte/BL_EG_001_650-02-71_2003-11-20.html", "URL": "https://bl.swisslex.ch/api/doc/getAsset?id=8473e9a3-f1c2-43b8-b3e1-2e31bddd1cd5&lang=de&queryLang=De&source=hitlist-search&transactionId=240433909", "Checksum": "2f532ee6b703d1cdf0df842051fadb93"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["650 02 71", "650 2002 71"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Land Enteignungsgericht 20.11.2003 650 02 71 (650 2002 71)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Campagne Enteignungsgericht 20.11.2003 650 02 71 (650 2002 71)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Campagna Enteignungsgericht 20.11.2003 650 02 71 (650 2002 71)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Land Enteignungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Campagne Enteignungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Campagna Enteignungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Abteilung Enteignungsgericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verteilung der Verfahrens- und Parteikosten bei Prozessabschluss infolge Gegenstandslosigkeit"}], "ScrapyJob": "446973/44/2274", "Zeit UTC": "11.02.2026 02:48:07", "Checksum": "c3bd991df2799c8fedb5342d88b0aff1", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Land Enteignungsgericht 20.11.2003 650 02 71 (650 2002 71)\nRegeste:\nVerteilung der Verfahrens- und Parteikosten bei Prozessabschluss infolge Gegenstandslosigkeit\n\n4.\nVerfahrenskosten werden von den Gemeinden keine erhoben (§ 20 Abs. 3 des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung vom 16. Dezember 1993 [VPO, SGS 271]). Der ganz oder teilweise obsiegenden Partei kann gemäss § 21 Abs. 1 VPO für den Beizug eines Anwalts eine angemessene Parteientschädigung zu Lasten der Gegenpartei zugesprochen werden. Anwendbar für die Bemessung der Höhe der Parteientschädigung ist § 3 der Tarifordnung für Advokaten vom 27. November 1977 (TO, SGS 178.112), in der heute geltenden Fassung noch in Kraft bis zum 31. Dezember 2003. Gemäss § 3 Abs. 1 beträgt das Honorar Fr. 100.00 bis 200.00 pro Stunde, je nach Schwierigkeit der Sache. Ein Zuschlag ist gemäss § 4 Abs. 1 nur bei Dringlichkeit des Auftrags und Arbeit ausserhalb der üblichen Bürozeiten oder ausserhalb des Büros, bei besonderer Schwierigkeit oder Bedeutung der Sache möglich. Die beispielhaft aufgeführten Fälle wie umfangreiches oder fremdsprachliches Aktenmaterial aber auch komplizierte rechtliche oder tatsächliche Verhältnisse entsprechen nicht den vorliegenden Gegebenheiten. Die Verrechnung von Fr. 250.00 pro Stunde ist deshalb nicht gerechtfertigt. Der Stundenansatz im vorliegenden Fall wird deshalb auf Fr. 200.00 gekürzt (…).\nEntscheid Nr. 650 02 71 / 650 02 72 vom 20. November 2003"}