2004, Rn. 298). Im Sachenrecht gilt der Grundsatz der Typengebundenheit, wonach nur die im Gesetz vorgesehenen Arten von dinglichen Rechten zugelassen sind und im Grundbuch eingetragen werden können (numerus clausus; statt vieler TUOR/ SCHNYDER/SCHMID/RUMO-JUNGO, Das Schweizerische Zivilgesetzbuch, 12. Aufl. 2002, S. 732 und 919; DIETER ZOBL, a.a.O., Rn. 284). Dieser Grundsatz gilt auch für die Vormerkungen. Es können somit nur jene Rechte und Rechtsverhältnisse im Grundbuch vorgemerkt werden, für welche das Gesetz ausdrücklich eine Vormerkung vorsieht (HENRI DESCHENAUX, a.a.O., S. 336 f.; BETTINA DEILLON- SCHEGG, a.a.O., S. 215; DIETER ZOBL, a.a.O., Rn. 300).