Am 22. Juni 2011 reichte Fürsprecher und Notar A. dem Grundbuchamt einen am 17. Juni 2011 öffentlich beurkundeten Nachtrag zur Urschrift Nr. 100 ein. Darin erklären B., ihr Ehemann C. und deren Söhne D. und E., dass sie am Vertrag vom 1. November 2010 festhalten und das Grundbuchamt ersuchen, den Eigentumsübergang und die Nutzniessung auch dann im Grundbuch einzutragen, wenn die Vormerkung des Nachvermächtnisses abgewiesen werden sollte. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2011 wies das Grundbuchamt die Grundbuchanmeldung Nr. 100 vom 3. November 2010 hinsichtlich der angemeldeten Vormerkung «Nachvermächtnis zG G. und H.» ab.