B. Gegen die Einspracheverfügung des Grundbuchamtes führt die B., vertreten durch Fürsprecherin und Notarin C., mit Eingabe vom 22. März 2010 Beschwerde bei der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern (JGK). Sie beantragt, die angefochtene Einspracheverfügung sei aufzuheben und die Handänderungssteuer betreffend den Baurechtsvertrag vom 21. Juli 2009 zwischen der A. und der B. sei mit Fr. 0. zu veranlagen, da eine Ausnahme von der Steuerpflicht im Sinne von Art. 12 Bst. g des Gesetzes vom 18. März 1992 betreffend die Handänderungssteuer (HG; BSG 2.215.326) in der Fassung vom 9. April 2009 (in Kraft seit 1. Oktober 2009) bzw. Art. 12 Bst. f HPG vorliege. Des Weite-