Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 103 GBV ist neben der Beschwerdebefugnis der von der Abweisung betroffenen Urkundsparteien auch diejenige der beteiligten Urkundsperson grundsätzlich zu bejahen (BGE 116 II 136 ff.; auszugsweise auch publiziert in: BVR 1990 S. 364 ff.; BVR 1995 S. 269; PETER RUF, Notariatsrecht, Skriptum, Langenthal 1995, Rz 458; BVR 1999 S. 51 ff.). Der Notar kann im eigenen Namen Beschwerde erheben, wenn sich die Abweisung auf formelle oder materielle Gründe stützt, die seine berufliche Tätigkeit betreffen (STEPHAN W OLF / ARON PFAMMATTER, in Stephan Wolf [Hrsg.], Kommentar zum Notariatsrecht des Kantons Bern, 2009, Art. 21 N. 31).