Diese Befreiung verlangt somit als Tatbestandsmerkmale entweder eine Leistung des Kantons an den Erwerb eines Grundstückes oder eine Leistung des Kantons an die mit dem Grundstück zu erfüllende Aufgabe. In der ursprünglichen Fassung der Bestimmung führten neben den Leistungen des Kantons auch solche der Eidgenossenschaft zu einer Steuerbefreiung (Änderung vom 18. März 1992, in Kraft am 1. Oktober 1992; vgl. GS 1992 S. 69). Art. 12 Bst. g aHPG wurde dem Erlasstatbestand von Art. 23 Bst. b des Gesetzes vom 15. November 1970 betreffend die Handänderungsund Pfandrechtsabgaben (aHPAG; GS 1970 S. 332 ff.; ausser Kraft gesetzt mit dem HPG per 1. Oktober 1992) nachempfunden.