2 Am 10. Januar 2007 meldete der verurkundende Notar den Baurechtsvertrag zur grundbuchlichen Behandlung beim Kreisgrundbuchamt (nachfolgend: Grundbuchamt) an. In der Selbstdeklaration setzte er die Handänderungssteuer auf CHF 0.00 fest, was er mit der Anwendbarkeit von Art. 12 Bst. a des Gesetzes vom 18. März 1992 betreffend die Handänderungs- und Pfandrechtssteuern (HPG; BSG 215.326.2) begründete. Das Grundbuchamt hielt mit Veranlagungsverfügung vom 16. Januar 2007 fest, Art. 12 Bst. a HPG sei nicht anwendbar und veranlagte die geschuldete Handänderungssteuer auf CHF 21'996.00 (1.8 % von Fr. 1'222'000.00).