Die Frage nach dem Bestand des Wässerungsrechts beurteilt sich folglich anhand zivilrechtlicher Normen. Die öffentlichrechtlichen Normen regeln nicht den Bestand eines solchen Wässerungsrechts, sondern regeln die Nutzungsmodalitäten (Art. 4 ff. WNG; Art. 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer [GSchG; SR 814.20]; Art. 8 f. des Fischereigesetzes vom 21. Juni 1995 [FiG; BSG 923.11]).