Grundbuchanmeldung, d.h. bis zum 21. Dezember 2021, gewährt worden, während deren gesamter Dauer ihnen nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht eingeräumt worden ist, die zweijährige Wohnsitzdauer auf dem erworbenen Grundstück nachzuweisen. Weil die Beschwerdeführenden in der Beschwerde gegen die das Verfahren abschliessenden Abweisungsverfügungen auch die Stundungsdauer rügen, die in der Stundungsverfügung festgesetzt wurde, gilt diese als mitangefochten und muss im Rahmen der vorliegenden Beschwerde gegen die Abweisung des Gesuchs um nachträgliche Steuerbefreiung auf ihre Richtigkeit überprüft werden (VGE 100.2019.115 vom 23. November 2020 E. 5.3).