3. 3.1 Angefochten ist die Verfügung vom 22. Januar 2020, mit der das Grundbuchamt die Stundungsverfügung vom 7. März 2018 aufhob und A.______ zur Bezahlung der gestundeten Steuer von Fr. 14'400.– samt Zins von Fr. 1'048.80, insgesamt ausmachend Fr. 15'448.80, verpflichtet. Zur Begründung führte das Grundbuchamt aus, dass A.______ mit Schreiben vom 15. Januar 2020 auf die Stundung verzichtet habe. In seiner Beschwerdevernehmlassung vom 20. März 2020 bemerkte das Grundbuchamt, bei der grundbuchlichen Behandlung des Ehe- und Erbvertrags zwischen den Ehegatten F.______ vom 26. November 2019 sei festgestellt worden, dass A.___