Zu dieser Aussprache sei es gekommen, da die Generalunternehmung am 17. Dezember 2018 bereits zum dritten Mal innerhalb von neun Monaten ein Terminverzug mitgeteilt habe, woraufhin die Stockwerkeigentümergemeinschaft ein klärendes Gespräch verlangt habe. Das Protokoll hält fest, die Stockwerkeigentümergemeinschaft habe ihren grossen Ärger über die wiederholten Verzugsmeldungen und ihr Unverständnis dafür, wie es kurzfristig zu zwei aufeinanderfolgenden Terminverschiebungen kommen konnte, zum Ausdruck gebracht. Die Generalunternehmung bedaure die Verzögerung und das mehrmalige Verschieben der Bezugstermine der Wohnungen sehr.