Der Anspruch auf rechtliches Gehör ergibt sich aus Art. 29 Abs. 2 BV18 sowie Art. 26 Abs. 2 KV19 und dient der Gewährleistung eines fairen Verfahrens. Im kantonalen Verwaltungsverfahren kommen diesbezüglich zudem die Normen der Art. 21 ff. VRPG zur Anwendung. Das rechtliche Gehör vermittelt den Anspruch, dass die Behörde die Vorbringen der Beteiligten tatsächlich hört, prüft und berücksichtigt.20 Daraus folgt die Verpflichtung der Behörde, 15 vgl. VGer Zürich VB.2016.00657, Urteil vom 24. Mai 2017 16 Beschwerde vom 2. Oktober 2017, S. 5 f. und 16 ff. 17 Verfügung vom 31. August 2017 18 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV; SR 101)