5.2 Die unterliegende Partei hat der Gegenpartei die Parteikosten zu ersetzen, sofern nicht deren prozessuales Verhalten oder die besonderen Umstände eine andere Teilung oder Wettschlagung gebieten, oder die Auflage der Parteikosten ans Gemeinwesen als gerechtfertigt erscheint (Art. 108 Abs. 3 VRPG). Vorliegend wurde die Beschwerdeführerin zwar durch die X unterstützt, jedoch von dieser nicht i.S.v. Art. 108 Abs. 1 VRPG berufsmässig vertreten. Somit besteht kein Anspruch auf Parteikostenersatz.