Es habe keine Verständnisprobleme mit den Jugendlichen gegeben. Sie habe eine Scharnierfunktion zwischen Ärzten, Psychologen, Psychiatern, Eltern, Lehrpersonen etc. ausgeübt, was problemlos geklappt habe. Es gebe keine Aktennotizen oder Aktenstücke, in welchen ihr irgendwelche Verständigungsprobleme vorgeworfen worden wären. Die Hochsprache und ein schweizerischer Dialekt seien verschiedene Sprachen. Aus diesem Grund habe sie ihrem Vorgesetzten angeboten, einen Mundartkurs zu besuchen. Sie habe darauf weder eine positive noch eine negative Reaktion erhalten.