Anlässlich des Gesprächs vom 6. September 2016 hätten die beiden Vorgesetzten behauptet, ihre angeblich mangelhaften Sprachkenntnisse seien mehrmals Ursache von Missverständnissen im Umgang mit den Jugendlichen gewesen. Auf die Nachfrage, um welche Vorfälle es sich dabei gehandelt habe, hätten die Vorgesetzten ausweichend reagiert und keine konkreten Beispiele genannt. Im selben Gespräch hätten die Vorgesetzten einen neuen Arbeitsvertrag ab 1. Dezember 2016 sowie eine Versetzung in eine andere Abteilung in Aussicht gestellt und auf die Möglichkeit eines Stellenwechsels innerhalb der UPD hingewiesen.