Er sei während Jahren ohne seine Zustimmung gezielt an Wochenenden und während Schulferien zum Notfalldienst eingeteilt worden. Er habe die Dienste jahrelange einfach gemacht. Er habe mehrmals dagegen opponiert, da er eine Tochter habe, welche noch zur Schule gehe. So habe er sich im Herbst 2013 [recte: 2014] darüber beschwert, dass er dreimal mehr Notfalldienste an Wochenenden mache, als die anderen. Dies könne anhand des [Notfalldienst]planes nachgeprüft werden. Auch habe er dies dem Kantonsarzt im Detail vorgerechnet. Weiter kritisiert er das Punktesystem, nach welchem die Notfalldienste bewertet würden.