Der pneumologische Dienst ist ein Hintergrunddienst, der gegenüber dem vorgenannten internistischen Dienst ruhiger und weniger aktiv verläuft für die tätigen Ärzte. Behandelt werden ausschliesslich pneumologische Erkrankungen. Pro Dienst wird der Beschwerdeführer durchschnittlich einmal ans Telefon gerufen, und jeden zweiten Tag sieht er eine Patientin bzw. einen Patienten persönlich. Ca. einmal pro Woche, das heisst jeden siebten Dienst, übernimmt der Beschwerdeführer eine Patientin bzw. einen Patienten als behandelnder Arzt.