Teils reicht eine telefonische Meinung des Beschwerdeführers aus, teils untersucht und behandelt er aufgrund solcher Telefonate die entsprechenden Patienten dann vor Ort mit. Der Beschwerdeführer macht während eines solchen Diensts diverse Kontrollbesuche, nimmt Patientenübergaben vor und verfasst Rapporte und Verordnungen. Die Mehrzahl der während eines solchen Diensts behandelten Patienten sind stationäre Patienten. Entsprechend kommen die Behandlungskontakte immer über einen anderen Arzt zustande; die Patienten werden also immer von einem Arzt an den Beschwerdeführer triagiert.