„Brutto" seien wesentlich mehr Mittel erforderlich als für die an das Personal als „Netto"-Pro- zentsätze der Lohnsumme effektiv ausgeschütteten Lohnerhöhungen. So finanziere der Kanton Bern für sein Personal (bzw. für die Lehrkräfte) die infolge von Lohnerhöhungen steigenden Beiträge an die Pensionskassen und insbesondere die VEB-Anteile zusätzlich zu den vom Regierungsrat bewilligten „Netto"-Mitteln für Lohnerhöhungen.