Insgesamt erscheint das gewählte Modell aufgrund zu vieler Unsicherheiten nicht tauglich, verlässliche Aussagen zur Kosteneffizienz der Sozialdienste zu machen. Insbesondere die Sprungstelle stört und auch die Zweckmässigkeit erscheint nicht klar. Geringfügige Änderungen des Modells führen unter Umständen zu ganz anderen Ergebnissen, indem einige Gemeinden den Malus (oder Bonus) verlassen und andere Gemeinden neu hinzukommen. Dies ist umso problematischer, als dass die Ergebnisse direkt an teilweise einschneidende finanzielle Folgen geknüpft sind.