5) Weiter wirken sich die Standardfehler von CHF 14.00 bis 57.00 bzw. die relativen Unsicherheiten von 4% bis 22% der geschätzten Vergleichswerte widersprüchlich auf die Abweichungen und damit die Bonus-Malus-Zahlungen aus und können somit das Ergebnis der Bonus-Malus-Berechnung ebenfalls verfälschen. 6) Zusammenhänge zwischen den Effekten der strukturellen Merkmale und der Arbeitsweise sowie nichtlineare Zusammenhänge zwischen den geschätzten Abweichungen und strukturellen Merkmalen können nicht ausgeschlossen werden. Solche Zusammenhänge können das Ergebnis der Bonus-Malus-Berechnung weiter verfälschen.