Die Vergleichswerte würden mit der Kleinstquadratemethode auf Basis von empirischen Daten geschätzt. Die geschätzten Vergleichswerte würden deshalb einen Unsicherheitsbereich umfassen, welcher durch den sogenannten Standardfehler ausgedrückt werde. Der Standardfehler seinerseits sei von relativ stark varierenden Hebelwerten abhängig. Diese ausgeprägte Variation sei typisch für empirische Anwendungen und stelle weder für die Gültigkeit des Modells noch die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen eine Einschränkung dar. Die 30%- Marge sei genügend gross, dass die Variation selbst im Extremfall aufgefangen werde.