Die Behauptung der Beschwerdeführerin, wonach die Abweichung der effektiven von den geschätzten Kosten praktisch nie mit der Effizienz des Sozialdienstes zusammenhänge, werde durch die ersten Ergebnisse der Sozialhilferechnung 2014 widerlegt: Im Jahr 2014 hätten von den 13 Sozialdiensten, die in der Bonus-Malus-Berechnung 2013 am schlechtesten abgeschnitten hätten, 85% (11 Sozialdienste) sinkende Nettokosten aufzuweisen, bei den restlichen Sozialdiensten sei dies lediglich bei 51% der Fall. Die Beschwerdeführerin habe ihre Nettokosten gegenüber dem Jahr 2013 um CHF 1.29 Mio. oder 12% senken können.