Wie willkürlich der Schluss von einer Abweichung vom Schätzwert auf die Kostenineffizienz eines Sozialdienstes sei, zeige im Übrigen die Tatsache, dass keine der an den Sozialdienst Y angeschlossenen Gemeinden einen Malus zu entrichten hätte, wenn die Soziallastfaktoren lediglich bezogen auf die jeweiligen Gemeindegebiete berechnet und mit dem in der jeweiligen Gemeinde anfallenden skalierten Aufwand verglichen würde. Dass der Sozialdienst Y für die Anschlussgemeinden, nicht aber für die Sozialhilfebezüger aus dem Gemeindegebiet von Y kosteneffizient arbeite, glaube (hoffentlich) selbst die Vorinstanz nicht.