Im September 2012 ist bei der Vorinstanz eine zweite CIRS-Meldung eingegangen. Darin wird auf die Meldung vom Juni 2012 Bezug genommen. Die Vorinstanz wird darauf hingewiesen, dass sich die Situation seither nicht verbessert habe, sondern noch schwieriger geworden sei. Weitere drei Mitarbeiter hätten gekündigt, zwei weitere würden in Kürze folgen. Viele Mitarbeiter zeigten Symptome eines Burnouts; drei Mitarbeiter seien zurzeit krank geschrieben. Viele hätten Angst vor Repressionen und würden schweigen, um dann direkt zu kündigen. Die Stationsleitung verfüge über zu wenig Fach- und Führungskompetenz.