nicht anwesend gewesen, obwohl an dieser Besprechung erhebliche Vorwürfe, welche eine Woche später zu seiner Freistellung geführt hätten, gegen ihn erhoben worden seien. Er habe bis dahin weder von der Durchführung noch vom Inhalt dieser Besprechung erfahren. Dasselbe gelte für den Untersuchungsbericht vom 27. Dezember 2012, worin die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mehr oder weniger schuldig gesprochen würden. Schliesslich hätte ihm praktisch aus heiterem Himmel aufgrund von erneuten Vorwürfen gekündigt werden sollen, ohne ihn vorher zu den neuerlichen Vorwürfen korrekt zu befragen oder den Vorwürfen bzw. deren Grundlagen zumindest konkret nachzugehen.9