Aus dem psychologischen Bericht vom 18. Februar 2025 geht hervor, dass die Beschwerdeführerin an einer posttraumatischen Belastungsstörung bei Migrationsproblematik und vorgeschichtlich politischer Verfolgung mit Panikattacken und mittelgradig ausgeprägten depressiven Symptomen leide. Aktuell leide die Beschwerdeführerin an folgenden Beschwerden: Andauernd stark traurig, negative Selbst- und Zukunftsannahmen, gelegentlich Schuldgefühle, sich sozial zurückziehen, viel weinen, andauernd müde, keine Kraft für nichts, Alpträume und Ein- und Durchschlafprobleme mit Früherwachen, Appetitverlust, andauernd starke Kopfschmerzen, innerlich nervös-angespannt, starkes