Zudem habe die Beschwerdeführerin auch in dieser Kollektivunterkunft wiederholt verbale Belästigung durch männliche Asylsuchende erfahren und in den Gemeinschaftsbereichen werde täglich Cannabis konsumiert. Da die Beschwerdeführerin in den gemeinschaftlich genutzten Räumen wiederholt verbalen und physischen Belästigungen durch männliche Asylsuchende sowie Rauch ausgesetzt und in ihrem Zimmer von ihren Mitbewohnerinnen beschimpft und herabgewürdigt werde, fehle ihr jeglicher Rückzugsort.