Aufgrund von Kapazitätsengpässen sei sie in die Kollektivunterkunft E. verlegt worden und teile sich dort ein kleines Zimmer mit drei Frauen. Ihre Mitbewohnerinnen würden die Beschwerdeführerin regelmässig beschimpfen und laute und langanhaltende Telefongespräche führen und ihr so das Lernen und Leben erheblich erschweren. Zudem habe die Beschwerdeführerin auch in dieser Kollektivunterkunft wiederholt verbale Belästigung durch männliche Asylsuchende erfahren und in den Gemeinschaftsbereichen werde täglich Cannabis konsumiert.